Restaurants mit karierten Tischdecken in Budapest
Seit ihrer Wiedereröffnung arbeitet die „Kádár Étkezde“ im 7. Bezirk von Budapest mit einem klar strukturierten Raumkonzept, einem geordneteren Betriebsablauf und einer bewussteren Küche. Das Grundgerüst der Speisekarte ist jedoch gleich geblieben. Schweinepfötchen-Gulasch, Paprikahuhn, Kürbiseintopf und das Meisterwerk der jüdischen Küche, das diesem Stadtteil alle Ehre macht – das Tscholent – können in den unterschiedlichsten Variationen an den Tischen der „Kádár Ètkezde“ im Herzen von Budapest verkostet werden.
Das „Pozsonyi Kisvendéglő“ in Újlipótváros hält die klassische Atmosphäre eines bürgerlichen Restaurants am Leben. Auf der Speisekarte stehen unter anderem Fischsuppe, Kuttel-Eintopf, Bohnen-Gulasch und Topfenknödel. Die Portionen sind großzügig und die Gerichte sind kräftig gewürzt. Hier bilden die Einheimischen und wiederkehrenden Gäste den Stammkundenkreis.
In Óbuda bietet das Restaurant „Kéhli“ schon allein durch seine Räumlichkeiten ein historisches Erlebnis. Die Stimmung in der alten Welt von Buda und Gerichte wie Schweinshaxe, Wildbret und Gänsegerichte sorgen gemeinsam für das klassische ungarische Restauranterlebnis, das keiner Erklärung bedarf.