Magyar

Thermalbäder und Spas



Wussten Sie, dass heute in Ungarn etwa 1500 Mineralwasserquellen genutzt werden? Obwohl hier strengere Vorschriften gelten als in anderen Teilen der Welt, gibt es in Ungarn mehr als zweihundert Wasserquellen, die nachweislich über eine Heilwirkung verfügen. Auf diese Weise können Besucher die Vorteile der Hydrotherapie und verschiedener anderer Behandlungen genießen.  

Das Land des Thermalwassers

Die ungarische Badekultur geht bis auf die Römerzeit vor 2000 Jahren zurück. Im 16. und 17. Jahrhundert haben die Türken sie mit ihrer fachkundigen Infrastruktur noch weiter bereichert – einzelne Elemente werden bis heute verwendet. Um sie herum wurden vor allem im 19. Jahrhundert wunderschöne Bäder erbaut, die in den vergangenen Jahren unter Berücksichtigung der Traditionen renoviert wurden. 

Das Land der Spa Kultur

Die osmanische Besatzung Ungarns war nicht nur auf Budapest beschränkt – die Badekultur verbreitete sich im ganzen Land. 

Budapest, die Königin der Badestädte

Es gibt weltweit keine andere Hauptstadt, die so viele Thermalbäder hat, wie Budapest. Sie sollten sich die Zeit nehmen, die Thermalbäder aufzusuchen – sei es für therapeutische Zwecke oder zum Entspannen. Sie haben in Budapest nicht alles gesehen, wenn Sie die Heilbäder, in denen die Geschichte zum Leben erweckt wird, nicht besuchen. 

Hévíz – Harmonie für Körper und Sinne

Nicht weit von der Westspitze des Balatons liegt eine Kleinstadt, die den Verweis auf die örtlichen Thermalwasserquellen bereits im Namen trägt. In Hévíz können Besucher im größten biologisch aktiven Thermalsee der Welt baden. Ein besonderes Erlebnis ist es, zwischen den roten Lotosblüten zu schweben, die die Oberfläche des in einen Dampfschleier gehüllten Sees sprenkeln. 

Westungarische Badestädte

Die Beliebtheit der THERME BÜK (BÜKFÜRDŐ) neben der österreichischen Grenze hat in den vergangenen Jahrzehnten im Kreis der einheimischen und ausländischen, unter Erkrankungen des Bewegungsapparates leidenden Patienten stark zugenommen. 

Die nördliche Region Ungarns – Bäderstädte

Die 1200 m2 große Kalkablagerung in EGERSZALÓK ist selbst auf internationaler Ebene bekannt, da es so eine Naturerscheinung außer hier nur an zwei anderen Orten gibt. Das aus der Tiefe hervorbrechende heiße Wasser fand hier seinen Weg zur Oberfläche, während der am Hang abgelagerte Kalkstein zu einer glänzend weißen Oberfläche führte.

#wowhungary

Teilen Sie Ihre Fotos mit #wowhungary

VIELLEICHT GEFÄLLT IHNEN DAS AUCH